Paruresis – oder „Die Unfähigkeit in öffentlichen Toiletten zu urinieren“

Es gibt eine Angststörung, die sich Paruresis nennt. Das Symptom ist, dass der Betroffene trotz zum Platzen gefüllter Blase nicht urinieren kann, so sehr er es auch will. Ursächlich dafür sind die Harnröhrenschließmuskeln die sich aufgrund von unterbewussten Denkprozessen anspannen und somit den Harnfluss unterbinden.

Im Grunde wird dieses Problem nicht ernst genommen – es gibt kaum Therapiemöglichkeiten für Betroffene.
Natürlich ist nicht jeder Paruretiker gleich ein schwerer Fall, aber grundsätzlich fühlen sich die meisten durch diese Krankheit in ihrer Freiheit eingeschränkt.

Es gibt für einen Paruretiker zwei Möglichkeiten: Weiterhin auf der Hut sein und schüchtern die Kabine aufsuchen, wenn ein anderer die Toilette betritt oder aber an seiner Angsterkrankung zu arbeiten.

Für interessierte gibt es jetzt ein Buch zum Thema (Nie wieder gehemmt pinkeln - Das ultimative Paruresis Bootcamp), das garantiert für Heilung auf allen Ebenen, die von der „Krankheit“ befallen sind, sorgt. Mit Hilfe eines kompletten Reframings und einem Schritt-für-Schritt-Trainingsprogrammes ist es ein Leichtes, die unerwünschte Programmierung des Bewusstseins (Paruresis) in Windeseile aufzulösen. Dabei werden Sie immer liebevoll vom Autor begleitet und geführt.

Surfen Sie einfach auf www.ToilettenTrainingslager.de vorbei und seien Sie es sich wert!

PS: Wenn Sie den Inhalt dieses Buches verstehen, werden Sie in allen Bereichen des Lebens Fortschritte erzielen, denn die Programmierung des Unterbewusstseins ist der Schlüssel zu mehr persönlicher Freiheit. Sie können damit alles erreichen, was Sie wollen.

In meinem Buch ist diese Methode auf das Phänomen Paruresis angewendet worden.

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