Das Fußballtrikot im Vergleich zu anderen Trikots

Trikots gibt es wie Sand am Meer. Für jede Mannschaftssportart gibt es das passende Oberteil. Und das kann man auch erkennen, ohne dass man den Rest vom Spieler gesehen hat.
Das Trikot eines Eishockey-Spielers besticht durch seine enorme Größe, da es ja über etliche Protektoren gezogen wird. Dies gilt auch für das Trikot eines American Football-Spielers.
Auch an das Material sind hier besondere Ansprüche gestellt. Sie müssen zum Beispiel besonders reißfest sein, weil es während des Spieles doch ziemlich zur Sache geht.
Die Protektoren sollen auch nicht nur cool aussehen.
Volleyballtrikots haben fast immer lange Ärmel, um bei den Ballannahmen die Unterarme zu schützen. Außerdem sind sie recht körpernah geschnitten, damit man sich nicht im Eifer des Gefechtes irgendwo verheddert. Gerade bei sehr körperbetonten und aktiven Sportarten, in denen viel gesprungen und gelaufen wird, ist das dazu gehörige Trikot wohl eher schmaler, als weiter geschnitten. Trotzdem gibt es auch Ausnahmen, die aber auch einfach nur mit der gerade angesagten Mode einher geht. Auffällig verhält sich hier das Fußballtrikot. Waren die Trikots lange Zeit enganliegend, waren sie zwischenzeitlich seht weit geschnitten und derzeit eher wieder etwas körperbetonter. Na ja, Retro ist halt in. Bei den Handballern ist es ähnlich gelagert.
Im Grundsatz müssen alle Trikots hautfreundlich sein und gut Schweiß aufnehmen.
Gute Pflegeeigenschaften sind gerade beim Fußballtrikot scheinbar zweitrangig.
Werden die teuren Fußballtrikots doch oft nach den Spielen im Fanblock versenkt oder bei Länderspielen kurzerhand durchgetauscht. Könnte man meinen, dass viele Spielertrikots gar keine Waschmaschine von innen sehen. Einmal-Shirts, sozusagen.
Wenn man bedenkt was so ein Fußballtrikot kostet… uuuaaaahhhh!

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