Britney Spears – Aufstieg und Fall einer Pop-Prinzessin
Ihren grossen Durchbruch schaffte Britney Spears dann 1999 mit ihrem Album “…Baby One More Time”, welches es sofort auf Platz 1 der Charts schaffte und das bis heute das meistverkaufte Debütalbum einer Künstlerin ist. Auch in einigen anderen Ländern schaffte es “…Baby One More Time” auf Platz 1 der Charts und verkaufte sich weltweit mehr als 28 Millionen mal. Die gleichnamige Single schaffte ebenfalls in über 40 Ländern auf Platz 1 der Charts. Mit ihrem zweiten Studioalbum, “Oops!… I Did It Again”, konnte Britney Spears an den Erfolg ihres Debütalbums anknüpfen und erreichte mit “Lucky” nach “…Baby One More Time” zum zweiten Mal in Deutschland die Nummer 1 der Single-Charts.
2001 erschien dann “Britney”, das dritte Studioalbum von Britney Spears, bei dem sie erstmals von ihrem reinen Pop-Stil abwich und auch Elemente von R’n'B, Hip Hop und Rock in ihre Musik einfliessen liess, sowie auch mit verschiedenen Produzenten wie z.B. Dido oder den Neptunes zusammen arbeitete. Im Vergleich zu “…Baby One More Time” oder “Oops, I di it again” verkaufte sich “Britney” zwar nur mäßig, für die Spitze der Billboard-Charts reichte es aber trotzdem noch.
Erst gegen Ende 2007 ging es dann endlich auch musikalisch wieder bergauf für Britney Spears, auch wenn ihr Comeback mit einem verpatzten Auftritt bei den MTV Video Music Awards alles andere als glatt verlief. Ihre neue Single “Gimme More” entwickelte sich jedoch, vor allem durch die vielen Online-Verkäufe bei iTunes, zu ihrer bis dato (kommerziell) erfolgreichsten Single seit “…Baby One More Time”. Auch das dazugehörige Album “Blackout” konnte sowohl Fans als auch Kritiker weitgehen überzeugen, auch wenn es Britney’s erstes Studioalbum ist das es nicht an die Spitze der Charts schaffte (sondern “nur” auf Platz 2).